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TSG in Besigheim

Das Abendsportfest in Besigheim ist nun schon seit einigen Jahren ein Standardwettkampf für die Athleten der TSG Schwäbisch Hall. Vor allem die vergleichbar kurze Fahrt und das stark besetzte Teilnehmerfeld ziehen die Läufer jedes Jahr auf das Neue auf die Rundbahn nach Besigheim.

So auch wieder dieses Jahr. Nachdem die drei Männer Christian, Stefan und Julian im Trainingslager fleißig trainiert hatten, begaben sich alle drei erstmals diese Saison auf die Viertelmeile. Als erster war Stefan Döring im Startblock. Gleich in seinem ersten Rennen über die Stadionrunde konnte er seine Bestzeit um fast eine halbe Sekunde auf 53,34s verbessern. Ein gutes Ergebnis, welches Hoffnung auf einen weiteren Läufer für die 4x400m Staffel macht.

Kurz darauf fanden sich Christian Döring und Julian Haag auf der Bahn wieder. Döring ganz innen und Haag ganz außen. Auf den ersten 200m war deutlich zu erkennen, dass Döring von den längeren Strecken und Haag von den kürzeren Strecken kommt. Während Julian Haag auf der Außenbahn Tempo machte, sparte sich Christian Döring seine Kraft auf und konnte sich an seinem Vereinskollegen vorbeischieben als es auf die Zielgerade ging. Mit 51,74s überquerte er die Ziellinie, ein Ergebnis mit dem sich Mittelstrecken zu Anfang der Saison sehr gut zufrieden geben konnte. Knapp nach ihm kam Julian Haag mit 52,26s ins Ziel. Eine für ihn langsame Zeit, hatte er sich doch für das erste Rennen eine Zeit unter 51s ausgerechnet.

Dennoch ein wichtiges Rennen für die drei Läufer von Erich Quenzer, um zu sehen an welchen Aspekten man in den nächsten Wochen noch arbeiten muss.

Auch Marie Fuchs und Lilli Haupt waren wieder am Start. Das erste Mal begab sich Lilli Haupt über die 300m. Eine ungewohnte Strecke, bei der es für den Anfang galt eine Tempo zu finden mit welchen die junge Sprinterin zurecht kam. Nach den ersten 100m lief sie zusammen mit dem Feld in die Kurve und konnte das Tempo bis ungefähr 220m durchhalten. Leider war das Rennen da aber noch nicht zu Ende und sie musste sich mit schweren Beinen ins Ziel Kämpfen. 46,25s waren für das erste Rennen eine gute Zeit, indem sie sich keine Kraft aufgespart hatte.

Etwas länger hatte es Marie fuchs sie lief das erste Mal diese Freiluftsaison die 800m. In einem Feld in dem die meisten Läuferinnen etwas älter und auch deutlich größer waren, ließ sich Marie bei starkem Wind vom Feld mitziehen. Bei 600m zog sie das Tempo dann etwas an und konnte einige Läuferinnen hinter sich lassen. Ihre Bestzeit aus der Halle konnte sie um fast eine Sekunde unterbieten. Mit 2:36,30min kam sie nach einem gut eingeteilten Rennen in das Ziel.

 

 C: JH