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BaWü Meistersch. Aktive & U20 in Walldorf

In einer, trotz Corona-Beschränkungen, sehr gelungenen Veranstaltung überraschte Danny Schneider im 3000m-Lauf gegen fast 20 Jahre jüngere Gegner mit einer neuen persönlichen Bestzeit. Bis in die letzte Runde hinein hielt er sich in einer 4-köpfigen Spitzengruppe auf und konnte auch die Tempoverschärfung des späteren Siegers Niklas Martin (Freiburg) mitgehen. Auf der Zielgeraden spürte er jedoch seine alte Oberschenkelverletzung, so dass sich Yassin Osman (8.33.0 Min.) und Filmon Teklebrhan (8.33.64) noch knapp vorbei schieben konnten. Schneider überquerte nur eine Zehntelsekunde später in 8.33.74 Min. die Ziellinie und ärgerte sich ein bisschen über die muskuläre Verhärtung, die eine Medaille verhinderte. Andererseits freute er sich über eine Verbesserung seiner persönlichen Bestzeit um 4 Sekunden, und das als 42-jähriger. Im 800m-Lauf der Männer waren gleich 2 TSG-Athleten am Start. Kolja Hildenbrand ging mutig das Anfangstempo in der Spitzengruppe mit und musste nur auf der Zielgeraden etwas nachlassen. Er lief als guter Sechster in persönlicher Bestzeit von 1.57.91 Minuten ins Ziel. Auf den letzten 50 Metern passierte ihn noch Christian Döring, der etwas verhalten angelaufen war, aber einen fulminanten Endspurt zeigte und mit 1.57.49 Minuten Rang 5 belegte. Bei der männlichen Jugend versuchte sich Julian Haag diesmal an den 400 Metern. In einem starken Feld hatte er die ungünstige Außenbahn erwischt, zeigte aber eine sehr gute kämpferische Leistung und lief mit 51,74 Sekunden Bestzeit. Dies reichte zum 4.Platz.

Den Abschluss der Meisterschaften bildete traditionell die 4x400m-Staffel. Für die Startgemeinschaft Pliezhausen/Schwäbisch Hall startete der noch der Jugendklasse angehörende Timo Koch (Pliezhausen) und übergab nach guten 51,7 Sekunden an Kolja Hildenbrand, der überraschende 50,9 Sekunden auf die Bahn legte. Da hatten die Favoriten der LG Region Karlsruhe schon einen deutlichen Vorsprung herausgelaufen. Trotz ausgezeichneter 50,8 Sekunden konnte Julian Haag nur wenig aufholen, so dass es für Schlussläufer Christian Döring darum ging den 2. Platz zu sichern. Das tat er auch souverän in 51,0 Sekunden, was insgesamt hervorragende 3.24.63 Minuten ergab. In der Halle war die Staffel in ähnlicher Besetzung noch 3.30 Minuten gelaufen.

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