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Trainingslager in Immenstaad

Seid Samstag (Anja, Nadja und Astrid) bzw. Sonntag (Florian) bzw. immer mal wieder (Alex) oder noch gar nicht (Erich) befinden wir uns in unserem wunderschönen Basiscamp Hütte 36 im Ferienwohnpark Immenstaad. Nach Startschwierigkeiten zu Beginn (verschlossene Türen und kein fließend Wasser, schon gar kein warmes. ;) )haben wir uns mittlerweile gut eingelebt.

Hütte 36 zeichnet sich durch rustikale Holzmöbel, rosarote Vorhänge und mehrere bequeme Sitzmöglichkeiten aus, auch Schlafmöglichkeiten sind in ausreichender Anzahl vorhanden. Von der sonnigen Terasse haben wir direkten Blick auf unseren Überlebenshelfer Norma der uns täglich mit frischer Kost versorgt. Bis jetzt herrscht bei der Essenszubereitung klare Geschlechtertrennung: Die Frauen sind für die Zubereitung der Mahlzeiten, die Männer für den Abwasch zuständig. Nur den gefährlichen Job des Brotschneidens übernimmt Alex. Wenn er nicht da ist, sind wir so leider gezwungen in urzeitliche Essrituale zurückzufallen, das Schneiden wäre aber auch wirklich zu gefährlich.

Wenn wir nicht gerade Essen, Kochen oder Abspülen widmen wir uns hingebungsvoll der Saisonvorbereitung: Mit Dauerläufen, Sprüngen, Sprint, Kraft- und Zirkeltraining bringen wir uns in Form für die anstehenden Herausforderungen.
Bis jetzt scheint uns Petrus wohlgesonnen, das Wetter in den ersten Tagen war wirklich schön, sodass wir die ersten warmen Sonnenstrahlen bei unseren ausgiebigen Trainingseinheiten in der Natur genießen. Vier Rundbahnen im Immenstaader Sportzentrum ermöglichen athletenspezifisches Spezialtraining ohne Kollisionen (jeder seine eigene Bahn). Unsere erste Tempoeinheit haben wir gestern im T-Shirt erfolgreich hinter uns gebracht. Nur Nadja musste den Tag leider krank im Bett verbringen, befindet sich dank unserer fürsorglichen Pflege heute aber schon wieder auf dem Weg der Besserung.

Noch schaffen wir es die steile Treppe zu den Schlafgemächern zu erklimmen, wie lange das noch möglich ist, bleibt auf Grund der immer schwerer werdenden Beine jedoch fraglich.

Heute Mittag haben wir uns eine erste Pause verdient. An unserem trainingsfreien Mittag erwarten wir Besuch von der örtlichen Leichathletikprominenz, Hannes Scharpf. Gemeinsam werden wir uns wohl auf den Weg in die Stadt machen um Immenstaad zu erkunden.
Möglicherweise ergibt sich ja hierbei auch noch die Möglichkeit die Dorfjugend doch noch kennen zu lernen, nachdem unser erster Versuch Sonntagabend bei der Funkennacht kläglich scheiterte (zur Erläuterung: durch ein riesiges Feuer soll hierbei der Winter vertrieben werden, leider wurden wohl sämtliche Einwohner Immenstaads mit vertrieben, denn bei unserer Ankunkt um halb neun war leider sogut wie niemand mehr anwesend, schön wars trotzdem. )

Liebe Grüße vom Bodensee in die Heimat,
Anja, Nadja, Florian und Astrid