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Frankfurt-Marathon

Bestzeit von Thomas Müller bei idealen Bedingungen

Der Commerzbank Frankfurt Marathon ist aufgestiegen zum viertschnellsten Marathon der Welt. Dafür sorgte am Sonntag der Kenianer Wilson Kipsang mit einem fantastischen neuen Kursrekord von 2:04:57 Stunden - der zehntschnellsten je gelaufenen Zeit. Nur vier Rennen können weltweit Streckenbestzeiten von unter 2:05 Stunden aufweisen: Neben Berlin, Rotterdam und Dubai ist nun auch Frankfurt in diesen elitären Kreis aufgestiegen. Perfekte Wetterbedingungen sorgten dafür, dass auch der Streckenrekord der Frauen deutlich unterboten wurde. Caroline Kilel setzte sich in 2:23:25 Stunden durch und machte den kenianischen Doppelsieg perfekt. 12.475 Läufer aus 76 Nationen hatten für den Commerzbank Frankfurt Marathon gemeldet. Rahmenwettbewerbe hinzugerechnet, ging am Main die Rekordzahl von 22.165 Läufern an den Start. Rund 350.000 Zuschauer standen an der Strecke.

Mit dabei beim 29. Frankfurt- Marathon waren die Haller TSG- Athleten Christina Woltmann und Thomas Müller sowie Christoph Geißler von der Betriebssportgruppe der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Bei sehr schönem Herbstwetter und somit idealen äußeren Bedingungen gingen die Läufer auf die rund 42,2km lange Strecke. Diese bezwang Müller in neuer persönlicher Bestzeit von 3:05:58 Stunden, wobei er seine seitherige Bestzeit um fast 3 Minuten unterbieten konnte. Er erreichte damit Platz 807 von insgesamt 7.861 männlichen Finishern (AK M40: Platz 180). Woltmann blieb mit 3:16:54 nur eine starke Minute hinter Ihrer im Frühjahr in Bonn aufgestellten Bestzeit zurück. Dies bedeutete Platz 78 von 1.697 weiblichen Finishern (AK W40: Platz 17). Geißler, der erst vor 4 Wochen den Köln- Marathon bestritt, kam in der Zeit von 3:22:28 mit Platz 1.732 ins Ziel (AK M35: Platz 325).